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Kurzbeschreibung

[Autoren: Roland L. Schachel, Erich Kaessmayer]

Lydia Roppolt war unter den österreichischen Künstlern eine singuläre Erscheinung abseits des Getümmels von Markt und Szene. Sie bevorzugte große Formate und hatte in der Komposition wie auch in der Linienführung ihrer charakteristischen Konturen eine Ausdrucksstärke und Konzentration erreicht, die ihren Werken eine unverkennbare, von der ermesslichen Größe unabhängige Monumentalität verleiht. Sie verwendete reine Farben in manchmal kühnen Konstellationen, um sie zum besonderen Leuchten zu bringen. Vielleicht ist sie doch eine naive Künstlerin der Art brut, neugierig, unbescholten, ungebunden. Vorliegender Band unternimmt eine Dokumentation sämlicher monumentaler Werke der Künstlerin, jener Werke, die sich in öffentlichen Räumen befinden, womit vor allem ihre Kirchenausgestaltungen erfasst sind.