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Kurzbeschreibung

Da stand er vor mir, »da Longe«. Er hatte strohblondes, langes Haar, das von einem Stirnband zurückgehalten wurde, und grinste breit: »Megsd ’s End va da Wöd segn?« Später erzählte er uns von seiner Zeit in Griechenland, dass er schon auf verschiedenen Inseln gelebt hatte, sich immer wieder bei der Olivenernte verdingte, Bars betrieben hatte, Touristen an den Häfen für diverse Hotels und Pensionen abholte, bis in die Türkei gereist war, wo schließlich sein Bus den Geist aufgegeben hatte. »Am End va da Wöd.« Auf die Frage, ob er wieder einmal zurück ins Dorf kommen würde, sagte er, »iagendwonn miass ma olle hoam.«

In vielen Kurztrips führt dieser Roman von der Kindheit und Jugend im österreichischen Dorf bis ans »End va da Wöd« – und lässt Raum, verschiedenste Verbindungswege zwischen den Stationen zu finden.