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Kurzbeschreibung

[ARUNDA 90 | Verlag Bibliothek der Provinz]

Brilliant geschriebene Legenden, immer auch mit politischen Implikationen, zur Hälfte erfunden und zur anderen Hälfte ergänzt, könnte man sagen. Ausgangspunkt ist das Aquarell, darin ist Schiestl ein erprobter Meister. Die Blätter, die den hohen Ansprüchen nicht genügen, werden zerstückelt, hunderte Fragmente liegen auf dem Arbeitstisch. Dabei entstehen phantastische Wesen, Geburten und Fehlgeburten mit Entsprechungen zum wirklichen Leben. Ähnlich wie die Aquarelle, werden auch die Heiligen zur Hälfte neu erfunden.

(Hans Wielander)


Siehe auch Eintrag zur Ausgabe bei „Arunda. Rück Ein Aus Blicke (1976–2016)“, Dokumentation im Auftrag des Forschungsinstituts Brenner-Archiv der Universität Innsbruck, herausgegeben von Irene Zanol in Zusammenarbeit mit Christine Riccabona und Erika Wimmer: ().