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Kurzbeschreibung

Bibliothek urbaner Kultur ; 7. – edition seidengasse


Marina Abramovic, Franz Josef Altenburg, Bartolomeo Altomonte, Peter Assmann, Natascha Auenhammer, Dieter Balzer, Fritz Bergler, Hartwig Bischof, Sandro Botticelli, Gerhard Brandl, Gerald Brettschuh, Hellmut Bruch, Götz Bury, Renald Deppe, Inge Dick, Helmut Dirnaichner, Georg Dobler, El Greco, René Fehr-Biscioni, Hannah Feigl, Gerhard Frömel, Rita Furrer, Ilse Garnier, Gerhard Gepp, Barbara Geyer, Lena Göbel, Silvia Grossmann, Bill Henson, Heinrich Heuer, Johannes Heuer, Hil de Gard, Anne Hille, Werner Hofmeister, Ines Höllwarth, Georg Jappe, Robert Kabas, Angelika Kathrein, Angelika Kaufmann, Ernst Ludwig Kirchner, Reinhard Klessinger, K.u.SCH., Margit Krammer, Wolfgang Krebs, Sol LeWitt, Josef Linschinger, Lorenzo Lotto, Karin Mack, Meinl-Mohr, Bady Minck, Mondsee Land Art, Josef Adam Moser, Franz Stanislaus Mrkvicka, Neidhartfresken, Hanns Otte, Anton Petz, Walter Pilar, Peter Pohl, Helmut Pokornig, Erich Prager, Clarisse Praun, Kurt Ryslavy, Walter Sauer, Otto Saxinger, Konrad Balder Schäuffelen, Irmgard Schaumberger, Meina Schellander, Reiner Schiestl, Gerald Schmid, Schöngrabern, Ingrid Schreyer, Franz Sedlacek, Ernst Skrička, Franz Steinfeld, Kurt Straznicky, Ingeborg Strobl, Helmut Swoboda, Johann Julian Taupe, Norbert Trummer, Christine Ulm, Dagmar Varady-Prinich, Linde Waber, Josef Wais, Nives Widauer, Susanne Windelen, Helene Winzberger, Günter Wolfsberger, Linda Wolfsgruber, Josef Zenzmaier, Peter Zumthor


Rezensionen
ORF Radio Ö1-«Leporello»: Jongleur der Sprache

Der Schriftsteller und Almhirte Bodo Hell stellt in seinem neuen Buch „Kunstschrift, Verni-Midi-Finissagen“ (Bibliothek der Provinz, edition seidengasse) einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis, wie virtuos er im Stande ist, mit Sprache zu jonglieren. In seiner permanenten Beschäftigung mit Kunst und insbesondere bildender Kunst, hat er literarische Texte zu 90 Positionen diverser Künstlerinnen und Künstler und deren Arbeiten verfasst und auf gut 500 Seiten herausgebracht: Von A wie Marina Abramovic – bis Z wie Peter Zumthor. Dazwischen schweift Bodo Hell in die Vergangenheit zu El Greco, Lorenzo Lotto oder Sandro Botticelli. Dann wieder sind Essays zu weniger bekannten Zeitgenossinnen zu lesen. Bodo Hells Werk ist ohne wertende Reihung, stets in unterschiedlichen, sprachlichen Formen und Zugangsweisen verfasst. Es reicht von detailbesessener Bildbeschreibung über gereimte Wortreihen, bis hin zu Eindrücken beim Porträtsitzen im Atelier der Künstlerin Hannah Feigl, die Bodo Hell in Öl auf Leinwand verewigt hat: ein Werk, das nun mit anderen der beschriebenen Werke ausgestellt wird.

[…]

(Ankündigung zur Sendung Ö1-Sendung «Leporello» vom 30. Jänner 2018, Gestaltung: Ursula Mürling-Darrer)


http://oe1.orf.at/programm/20180130/501785