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Veranstaltungen

Buch- und Verlagspräsentation Bibliothek der Provinz im StifterHaus Linz

Di 14. Mär 2017 um 19:30

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Ort:

Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus
Adalbert-Stifter-Platz 1
4020 Linz

Kurzbeschreibung

Buch- und Verlagspräsentation Bibliothek der Provinz
Dienstag, 14. März 2017, 19:30 Uhr
StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz


Lesung mit:


Maria Eliskases : Im blauen Zug. Erzählungen zum Lob der Liebe

Maria Linschinger (Pseudonym Maria Eliskases) wurde 1946 in Tirol geboren und ist dort aufgewachsen. Nach Studienjahren in Wien und Salzburg zog sie ins oberösterreichische Salzkammergut, wo sie bis 2001 als Volkschullehrerin arbeitete. Sie schreibt Prosa und Lyrik für Jugendliche und Erwachsene.

Von den literarischen Streifzügen, die Maria Eliskases zwischen 2007 und 2012 in die Gefilde der Liebe unternommen hat, bringt sie 30 Reportagen aus diesem Elysium mit und lässt ihre Erzählungen über die faszinierenden Spielarten der Liebe in dem Sammelband „Im blauen Zug“ aufeinandertreffen. Es sind Pretiosen der Erzählkunst, die sich bewegen und flimmern, wie die Luft, die sich im Sommer über dem Asphalt staut.


Erika Schmied : Wieland Schmied – Gegen den Strom. Monographie

Die in Berlin und Vorchdorf/Oberösterreich lebende Fotografin Erika Schmied ist 1935 in Uelzen geboren. Sie studierte Graphik und Kunstgeschichte in Hamburg. Mehr als 30 Jahre arbeitete sie im Verlag Hoffmann und Campe als Redakteurin und Art-Direktorin für die Monatshefte MERIAN.

Wieland Schmied war kein einfacher Institutsdirektor. Keiner dieser beamteten Kulturmanager, mit denen es die wirklichen Kunstfreunde heute so schwer und die kommunalen Kulturadministratoren so leicht haben. Schmied, für die Öffentlichkeit nicht berechenbar, alles andere als anpasserisch, gelang es immer wieder, mit seinem breiten und doch speziellen Interesse zu überraschen.


Hans-Peter Falkner : 890 gstanzln. best of!

Geboren 1967, gründete gemeinsam mit Markus Binder vor 26 Jahren die nicht nur in Österreich äußerst erfolgreiche und innovative Band Attwenger sowie das akustische Side Project die goas. Attwenger kombiniert Volksmusik mit Punkrock, Hip-Hop, Techno, House, Dub und Rockabilly. Falkner hat seit Beginn seiner Karriere zahlreiche Alben als Musiker (Ziehharmonika, Gesang) und die CDs anderer Künstler als Produzent auf seinem Label Fischrecords veröffentlicht, das er 1995 gründete. Mit seiner Ziehharmonika spielte HP Falkner an die tausend Konzerte in mehr als 20 Ländern. 1996 erschien der erste Teil der Gstanzln-Bücher, in denen Falkner auch auf seine volksmusikalischen Wurzeln aufbaut. Seit seinem 11. Lebensjahr trat er regelmäßig mit seinen Eltern als Trio Falkner auf.

Einen Sachverhalt so knapp und pointiert wie möglich in gesungener und gereimter Form zu beschreiben, meist mit einem spöttischen Unterton, ist das Ziel jedes Gstanzls. Die einfachen Grundstrukturen und die sich (fast kontemplativ) wiederholenden Melodien der Gstanzln geben Raum für Millionen von Textvariationen, aber auch für bestechende Verdichtungen der kleinen und großen Fragen des Lebens. HP Falkner schöpft einerseits aus dem riesigen Schatz bereits existierender Verse, andererseits aktualisiert er die traditionelle Gstanzl-Form in neuen Minikunstwerken nach bester Attwenger-Manier. Die Sprachspielereien von Falkner und Binder sind mittlerweile ein Stück österreichische Musikgeschichte.


Christoph Janacs : Der Blick des Leguans. Mexikanische Erzählungen

Geboren 1955 in Linz, studierte Germanistik und Theologie an den Universitäten Innsbruck und Salzburg, lebt in Niederalm bei Salzburg, schreibt Lyrik, Prosa, Essays, Übersetzungen (aus dem Spanischen und Englischen).

Ein mystisches, von fremden Kulten geprägtes, gefährliches, aber trotz aller Miseren auch lebensbejahendes Land begegnet uns in den 13 neuen „mexikanischen Erzählungen“ des Christoph Janacs. Ob es Landflüchtlinge sind, die illegal in das Land ihrer Träume – die USA – auswandern wollen und stattdessen in einen Strudel aus -Drogenkrieg und Kriminalität geraten; ob es ein Touristenpaar ist, das unverhofft Hahnenkämpfe, Flamenco und Danzón und den geheimnisvollen Kult um die Santa Muerte erlebt; ob es der Umweltaktivist und Dichter Pajarito ist, der auf Spuren einer nahenden Katastrophe stößt und kein Gehör findet – immer sind die manchmal humorvollen, dann wieder dramatischen oder einfach poetischen Erzählungen getragen von der Faszination und Liebe zu Mexiko und seinen Menschen.


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