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Kurzbeschreibung

Enzyklopädie des Wiener Wissens ; 25. - Edition Seidengasse


Wissen ist ein Begriff mit Bezug zu Sprachwissenschaft, Philosophie, Geschichte und damit auch zu regionalen und lokalen Ausdrucksformen in Kultur und Sprache. Wissen bedeutet Kultur in Verarbeitung, Ordnung, Aneignung und Artikulation durch Sprache. Intellektuelle, aber auch mentale Auseinandersetzung mit dem Leben geschieht und dokumentiert sich in Wissen. Aus diesem Grund handelt dieser Band der Enzyklopädie von „Wiener Wissen“ aus einer interdisziplinären Perspektive. Das erste Kapitel analysiert historische Wissensformen und ihre Entwicklungslinien in Kunst, Kultur und Alltag mit ihren oft ambivalenten Qualitäten. Das zweite Kapitel zeigt – basierend auf den Wiener Wissenschaftsberichten der Jahre 2003 bis 2016 –, mit welchen Intentionen und Zielsetzungen, Projekten und Programmen Wissen und Wissenschaft in Wien gefördert wurden. Das dritte Kapitel beschreibt die „Wiener Vorlesungen“, das Dialogforum der Stadt Wien, das gestaltet und moderiert vom Autor von 1987 bis 2017 als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit bei rund 1500 Veranstaltungen fungierte. Kapitel vier schließlich bietet eine Zeittafel, die die Gestaltung von Wissen und Wissenschaft in Wien in einem historischen Bogen von 1945 bis in die Gegenwart darstellt.