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Kurzbeschreibung

„Die ganze Situation wurde immer asbsurder, geradezu grotesk, so etwas hatte einem unschuldigen Bürger in seinem Alltagsleben normalerweise nicht zuzustoßen. Worauf zur Hölle hatte ich mich da eingelassen? Was tat ich hier?!“

Durch unglückliche Fehlentscheidungen und Zufälle gerät das Leben eines älteren Bürgers völlig aus der Bahn. Als „Rassist“ gebrandmarkt, kämpft er gegen die Maschinerie von Vorurteil und Verurteilung an.

Rudy Soetewey, der für dieses Buch 2011 den Hercule-Poirot Preis erhielt, lässt dabei geschickt offen, wem man was glauben kann - bis zum Schluss.