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Kurzbeschreibung

J. war ein Spät-Hippie in den frühen Siebzigern des vorigen Jahrhunderts. Und mitten drin in der Jugendrevolte, der gesellschaftspolitischen Subversion.
Er war Autostopper durch ganz Europa, Straßenmusiker, Liedermacher, Schauspieler, Kommunarde, Indienreisender, Träumer, die "freie Liebe" Genießender, Abbruchhausbewohner, Marxist, Buddhist, verhinderter Austro-Popper.
Und leider auch Soldat.

Schräge Geschichten aus einer "Schrägen Zeit" sind in sein Lebensbuch gezeichnet.

… ich bin nicht mehr "J". Ich erkenne ihn in der verzerrten Perspektive eines Rückspiegels …

Aber wie J. sind auch alle anderen Personen, die diese Erzählungen bereichern, in ihren Charakteren und Handlungen zum Teil Produkte der freien Erfindung.

(Thomas Declaude)