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Kurzbeschreibung

Die "Kunstschau Wien 1908" war eine von 1. Juni bis 15. November 1908 gezeigte Ausstellung der sogenannten Klimt-Gruppe - einer losen Vereinigung von Künstlern, die 1905 unter der Führung von Gustav Klimt wegen künstlerischer und finanzieller Zwistigkeiten mit ihren Künstlerkollegen aus der Wiener Secession ausgetreten waren. In der Kunstschau präsentierten sie und ihre Studenten (zumeist von der Weiner Kunstgewerbeschule) in einer alle Bereiche des Lebens umfassenden "Kunstüberschau" - wie Klimt sie selbst in einem Interview 1907 nannte - ihre in den vorangegangenen drei Jahren entstandenen Werke der Öffentlichkeit.