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Kurzbeschreibung

Keine Angst vor schönen Bildern hat Roman Scheidl. Aber keine voreiligen Schlüsse, ein Schönmaler ist Scheidl deshalb nicht. Der erste Blick auf die Werke des Künstlers trügt oft, ein zweiter und dritter lohnt sich immer. Die Schönheit, die Scheidl im Lauf des Malprozesses generiert, ist aus einer erheblichen Substanz gewonnen. Die Oberflächen, die auf diese Weise entstehen, entpuppen sich als ziemlich tief. Es sind dichte Geflechte aus Gestern, Heute und Morgen, aus Fühlen und Wissen, aus spontanen Gesten und präzise getroffenen inhaltlichen und formalen Entscheidungen, welche endlich das Atelier verlassen (dürfen), um in Dialog mit Betrachtern zu treten […]

(Walter Titz)