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Kurzbeschreibung

Die relativ kurze Zeit, in der Alfred Hörbiger seinen künstlerischen Neigungen nachgeben konnte, von Ende 1919 bis etwa 1935, zeigt eine starke Persönlichkeit, die im Kontext zur Zeit und ab 1925 durch den Eintritt in die Firma seines Vaters Hanns Hörbiger zu sehen ist. Besonders bemerkenswert erscheint seine künstlerische Auseinandersetzung mit Mythen aus aller Welt und seine oft faszinierende persönliche Auslegung der Bedingtheit von Mann und Frau.