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Kurzbeschreibung

Iris Hanousek-Mader (Hg.). Texte von Gertraud Gruber, Herwig Hack, Herbert Kastner, Brigitte Koxeder, Stefan Mann, Ruth Oberhuber, Thomas Pühringer, Elisabeth Stachl


Die Weltsicht der Dichterinnen und Dichter ist eine magische und die Natur und ihre Wesen sind beseelt. So lebt der Himmel und es regnet, wenn die Autorin/der Autor traurig ist.

„Es lebe die Mutter Erde. Sie gibt Kraft in die Erde, wo die Blüten wachsen. Die große Natur ist trüb, die Wolken werden schwarz. Es ist ein Zeichen für Regen. Mit einer Kanne Wasser muss man die Blüten abkühlen. Die Blüten leuchten in mich hinein, nehmen mir die Angst und machen mir oben den Kopf frei."