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Kurzbeschreibung

Die kulinarische Erfolgsgeschichte der österreichischen Mehlspeisküche spiegelt sich in ihren zeitlosen Rezepten - ob für Kaiserschmarrn, Esterházyschnitten, Radetzkytorte, Napoleonschnitten, Sachertorte oder Ischler Törtchen.

Dabei ist das Erfolgsrezept seit Jahrhunderten gleich geblieben: Mehlspeise ist immer auch Augenschmaus. Die Food-Designer von gestern waren jene erfinderischen Zuckerbäcker, Konditoren und Bäcker, die mit Tortenspritze, kandierten Früchten, Modeln, Schokogussformen und Gebildbroten wahre Kunstwerke auf den Tisch zauberten. Schon bei den Römern der Antike wurden Kuchen in kunstvollen Reliefmodeln gebachen. Während man im Mittelalter augenzwinkernd Nonnenfürzchen kredenzte, erhielt im Barock die Linzertorte ihr typisches Gitterdekor.

In vielen Süßspeisen spiegelt sich zudem der Einfluss anderer Kulturen und Länder: neben der böhmischen Küche wurden auch Anregungen aus der bäuerlichen Kost bis hin zu der osmanischen Süßspeisenküche in die Wiener Küche gleichsam inkorporiert.