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Kurzbeschreibung



Rezensionen
Lexikon Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur:

Marile war ein wildes Kind. Sie konnte einfach nicht ruhen. Sie hüpfte und juckte und tanzte und sprang, ob barfuß oder in Schuhen. Barfuß tanzen und in Schuh`n gibt keinen Grund zum Schimpfen ; Marile aber tanzte auch genauso wild in Strümpfen. Und wenn ein Kind in Strümpfen tanzt, auf glattem, blanken Boden, dann rutscht es aus und tut sich weh an Stühlen und Kommoden ...

Ein blaugeheftetes, blaugeschriebenes und blaugezeichnetes Fabulierbuch, in dem vordergründig die einfache Geschichte von dem tanzwütigen Mädchen Marile und seinem Freund, dem gelehrigen Teddybären, erzählt wird. Gleichzeitig findet im Bereich der piktogrammartigen Zeichnungen eine Kunstvermittlung der besonderen Art statt, indem unabhängig von der Haupthandlung eigene Geschichten und Bildassoziationen im Kopf der LeserInnen entstehen.

(Kommission für Kinder- und Jugendliteratur, 1997 [?])


Vorarlberger Nachrichten:

Die Feder mit der blauen Tinte, mit der die Geschichten geschrieben wurden, wurde von einem Kind geführt. (Vermutlich von einem Kind des Autors.) Alles ist handgeschrieben in diesen beiden Büchern, jede einzelne Seite mit Zeichnung (ebenfalls in Blau) und Text ist ein Kunstwerk für sich.

Die heitere Geschichte vom Marile, das gerne tanzt, und ihrem Freund, dem Bär, ist auf über 100 Seiten zu verfolgen, über 100 Zeichnungen also und dazu ein gereimter Text (und ein paar Rätsel, die man selbst lösen sollte) ergeben ein Kinderbuch von Gewicht.

[…]

(Rezension in: Vorarlberger Nachrichten, 1992 [?])