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Kurzbeschreibung

[Text]: Franz Schönfellner. [Fotos]: Gregor Semrad


Reiche Geschichte, außergewöhnliche Kulturschätze und herausragende Genüsse machen die Wachau und Krems an der Donau zum bevorzugten Treffpunkt von Genießern und Kennern aus aller Welt. Der reich bebilderte Rundgang durch die historischen Stadtkerne der Doppelstadt Krems-Stein gibt vielfältige Einblicke in das Leben in und mit dem Weltkulturerbe. Kulinarische Tipps, Hinweise auf verborgene Schätze und bekannte Highlights kommen dabei nicht zu kurz. Anregungen zu einem Ausflug in die Wachau und in die nähere Umgebung werden ebenso geboten wie eine Übersicht über die attraktivsten Veranstaltungen in Krems und Stein.


Rezensionen
Andreas Kompek:

Der große Erfolg der 1. Auflage machte eine 2. und überarbeitete Auflage erforderlich. Franz Schönfellner, Leiter der Kremser Kulturverwaltung und des Museums Krems ist für die Texte zuständig und Gregor Semrad, der als der Wachau-Fotograf schlechthin gilt, für die tollen und stimmungsvollen Fotografien, allesamt Kunstwerke, die zum Verweilen und aufmerksamen Betrachten einladen. Der Reiseführer lädt zu Kurzrundgängen durch Krems und Stein in je drei Stunden ein. Es sind die Highlights, die man keinesfalls versäumen sollte, aufgelistet und man bekommt so in wenigen Stunden einen ersten Eindruck der außergewöhnlichen Schönheit der Altstädte von Krems und Stein, die ja Teil des Weltkulturerbes Wachau sind.

Man kann unter 5 Routen auswählen, wobei die fünfte Route per Rad in die Wachau führt. Der Führer enthält auch interessante Veranstaltungstipps, einen Chronikteil, hilfreiche Adressen und kulinarische Tipps von Vinaria. Dieser Reiseführer ist nicht nur ein Must-have für Wachau-Touristen, sondern für alle Bewohner von Krems-Stein, denn man lernt so seine engste Heimat noch besser kennen und entdeckt dabei sicherlich eine Fülle an Details, die man bis dato wahrscheinlich noch nicht kannte oder einfach mit anderen Augen sah.

Diese Werk ist eine mehr als gelungene Symbiosse von Text und Bild und fügt sich kongenial ineinander. Krems-Stein hat eben viele schöne Seiten, die man sich unbedingt anschauen sollte.

(Andreas Kompek, Rezension in: Das Waldviertel. Zeitschrift für Heimat- und Regionalkunde des Waldviertels und der Wachau, 62. Jahrgang, 3/2013)