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Kurzbeschreibung

66 Portraits, davon 64 von Künstlerinnen und Künstlern – man ist erstaunt, als Vorarlberger geradezu bewegt, was sich so alles tut in diesem kleinen Land. Und natürlich kontrolliert man, sucht den einen oder anderen Namen.

Sepp Dreissinger hat eine Auswahl getroffen. Eine persönliche Auswahl. Er ist aber auch sensibler Beobachter genug, eine fast gültige Auswahl »aus der Vorarlberger Kultur« zu treffen, sich nicht zu sehr auf die Optik, auf die Chance eines guten, originellen Portraits zu verlassen.

Somit ist eine Art Galerie der zeitgenössischen Kunst in Vorarlberg entstanden, die in manchen Bereichen mehr aussagt als ein mit Daten und Fakten ausgerüstetes Künstlerlexikon.

(Walter Fink)